Robin Burke wechselt zum SSV Jahn Regensburg!

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Robin Burke (Jahrgang 2004) wechselt zum SSV Jahn Regensburg. Wir haben ihn zum Abschied noch einmal interviewt.

Stefan Nörl: Erste Frage – welche Positionen kannst du spielen und wer ist dein Fußballerisches Vorbild?

Robin Burke: Am liebsten Spiele ich im zentralen Mittelfeld oder direkt in der Innenverteidigung. Mein Fußballerisches Vorbild ist Jerome Boateng. Ich mag seine Spielweise und seine Präsenz am Platz.

Du bist ja jetzt zur Regensburg gewechselt. Warum hast du dich für Regensburg entschieden?

Ich habe zwei Probetrainings beim Jahn absolviert und hatte dort bereits viel Spaß mit allen Mannschaftskollegen. Alle waren sehr freundlich zu mir. Die Trainer, die Mannschaft, es hat einfach alles sehr professionell und überzeugend gewirkt.

Was sind deine nächsten Ziele in Regensburg?

Ich möchte mich in der kommenden Saison weiterentwickeln und Stammspieler werden. Ich möchte mich beweisen in der kommenden Saison, aber auch künftig in allen Jugendmannschaft die noch kommen werden.

Wie haben deine Eltern reagiert als sie von dem Angebot erfahren haben?

Sie haben sich sehr für mich gefreut als das Angebot kam ins Nachwuchsleistungszentrum Jahnschmiede zu wechseln. Sie haben mir die Entscheidung aber selbst überlassen ob ich jetzt schon dorthin wechseln will oder nicht. Meine Eltern unterstützen mich sehr gut. Sie fahren mich drei Mal die Woche nach Regensburg ins Training und wenn Spiele sind auch ein viertes Mal.

Was ist der größte Unterschied zwischen dem Jahn-Training und dem Training am NLZ in Weiden?

Es ist noch intensiver als in Weiden. Man achtet sehr viel auf Details bei den einzelnen Übungen und es wird sehr viel Wert auf Technik gelegt. Jeder Themenschwerpunkt wird im Training einfach noch detaillierter betrachtet.

Was hat dir bei der SpVgg SV Weiden am besten gefallen?
Ich war zwei Saisons im NLZ. Ich kam damals vom SV Grafenwöhr nach Weiden. Ich wurde von Anfang an sehr gut aufgenommen und hatte gute Trainer und super Mannschaftskameraden. Ich hatte immer Spaß im Training auch wenn es sehr intensiv war. Aber das muss es sein um sich weiterentwickeln zu können.

Würdest du das Weidener NLZ anderen Nachwuchsfußballern empfehlen?
Auf jedenfall! Wenn man weiterkommen will kann ich anderen Jugendlichen nur empfehlen nach Weiden zu kommen. Meiner Meinung nach ist das die beste Zwischenstation vom heimischen Verein auf dem Weg zum Nachwuchsleistungszentrum eines Profiklubs. Weiden war für mich genau die richtige Zwischenstation zum nächsten Schritt in die Jahnschmiede.

Wen oder was vermisst du am Weidener NLZ am meisten?

Meine Mannschaftskameraden. Die waren immer gut drauf und wir haben sehr viel gelacht egal wo wir waren – im Training, bei den Spielen, im Trainingslager… Wir haben einfach viel erlebt zusammen. Ein besonderer Gruß geht an Lukas Bauer und Tom Hermann.

Letzte Frage. Es gibt viele junge Fußballtalente – Warum glaubst du, dass du den Durchbruch schaffst?

Weil ich sehr ehrgeizig bin und mich immer weiterentwickeln will. Dafür werde ich hart arbeiten.