Ein Sieg muss her!

Im Nachholspiel gegen die SpVgg Jahn Forchheim muss die SpVgg SV Weiden endlich dreifach punkten. „Wir wollen und müssen was mitnehmen“, so Trainer Florian Schrepel. Er schätzt den Gegner als sehr spielstark ein, der gut aus dem Winter gekommen sei. „Sie haben bislang zwar kein Spiel verloren, aber diese Partie ist für uns nicht unlösbar“.

Im Spiel gegen Schweinfurt zeigte sich die Mannschaft als wenn eine Art Handbremse gelöst wurde. Sie kombinierten gefällig, brachten sich aber durch ihre Fehler, auf die zwei Tore folgten, ins Hintertreffen. Coach Florian Schrepel stellte das Team gekonnt um und stellte Stürmer Christoph Hegenbart auf die Position des rechten Innenverteidigers. Hier machte der erfahrene Akteur eine sehr gute Figur, er wird sicher heute Abend gegen Forchheim wieder an dieser Stelle agieren. „Was ich verlange setzt diese Mannschaft sehr gut um, sie haben trotz guter Leistung leider nur einen Punkt geholt“, so Schrepel.

Wieder nach seiner Rotsperre im Kader ist Adam Hajek. Patrick Kavalir ist von seinem Lehrgang bei der Nationalmannschaft wieder zurück Martin Polom machte seine Sache in der zweiten Mannschaft sehr gut, wird aber zur gleichen Zeit in Mantel auf antreten. Mit Benjamin Werner und Josef Rodler sind zwei tolle Unruheherde im Sturm und es bleibt zu hoffen, dass der letzte Treffer von Rodler eine Initialzündung gewesen ist. Bereits am Samstag geht es zu Erlangen Bruck. „Uns gehen langsam die Spiele aus, um richtig durchzustarten“, so Schrepel. Gegen Forchheim soll dies passieren.