Drei Neue am Wasserwerk!

SpVgg SV Weiden

Die SpVgg SV Weiden hat sich weitere drei neue Verstärkungen für die Restspielzeit in der Bayernliga geholt. Nach Martin Kovac, sind Ondrej Brusch, Adam Hajek und Patrick Kavalir zum Verein gestoßen. Für Weiden steht fest, es soll nicht grundsätzlich der Weg sein, auf tschechische Spieler zurückzugreifen, aber aufgrund des Wegfalls der Spieler wie Andreas Müller (SC Ettmannsdorf), Marco Kießling (SV Mitterteich), sowie der Verletzungen von Stefan Graf, und auch der großen gesundheitlichen Fragezeichen die hinter Benjamin Werner und Andreas Schimmerer stehen, musste unbedingt Qualität in die Mannschaft gebracht werden. „Alles andere wäre zu fahrlässig in Bezug auf den Klassenerhalt und um im Winter solche Qualität zu bekommen, die uns auch wirklich weiterhelfen, muss man auch über den Tellerrand rausschauen. Da es leider auch nicht möglich war aus dem Umkreis solche Spieler zu bekommen, suchte man diese in der tschechischen Republik. „Zudem hatten wir immer gute Erfahrungen mit Spielern aus dem Nachbarland“, betonte der sportliche Leiter Florian Schrepel.

Wichtig sei ihm, dass nun der vor allem im Abstiegskampf dringend benötigte Konkurrenzkampf vorhanden sei. Für die Verantwortlichen der SpVgg SV Weiden steht fest, dass es trotz der Neuverpflichtungen, dennoch ein harter Kampf um den Klassenerhalt wird. „Jeder muss sein Ego hintenanstellen und seine Stärken in die Mannschaft einbringen und als Team auftreten. Nur so wird der Klassenerhalt möglich sein“, betonte Schrepel.

 

Die drei Neuen:

Ondrej Brusch ist 29 Jahre und Offensivmann, Position überwiegend linkes Mittelfeld. Zuletzt spielte er beim SC Zwettl (Österreich), Lok Leipzig, VFC Plauen (Regionalliga). Über ihn sagt der sportliche Leiter der SpVgg SV Weiden: „Er ist schnell, physisch stark und ist ein Modellathlet. Er wird das Offensivspiel eindeutig beleben und wird durch seine Art und Weise für Torgefahr sorgen. In seinem ersten Testspiel hat er bereits einen Treffer erzielt“.

 

Adam Hajek ist 22 Jahre alt und ebenso ein Offensivspieler. Seine Position ist im Sturm und agiert auch sehr erfolgreich als hängende Spitze. Zuletzt lief er für den FK Kraluv Dvur. „Durch seine Power und Schnelligkeit kann er auch auf der Außenbahn spielen. Körperlich ist er sehr robust, was uns im Abstiegskampf helfen wird“, so Schrepel.

Patrick Kavalir ist 21 und spielte zuletzt beim FC Vikoria Marienbad. Der Offensivspieler, kann an jeder Position in der Offensive spielen. „Kavalir ist technisch sehr stark und wahnsinnig schnell, er zeigt enormen Willen und ich habe selten so einen guten Spieler erlebt.

Foto zeigt Rainer Fachtan, Adam Hajek, Ondrej Brusch und Patrik Kavalir, Florian Schrepel Foto: Udo Fürst