Category 1. Mannschaft

Wieder kein Dreier

Mit einem total anderen Gesicht trat die SpVgg SV Weiden beim SV Erlangen-Bruck auf. Nach einer 0:2 Führung endete die Partie dann mit einem hart umkämpften 3:3 (1:2). Wir haben total gut gespielt und eine Bombenleistung gezeigt, aber am Ende ist leider nur ein Punkt herausgekommen. Um die Jungs tut es mir sehr leid, betonte Interims-Trainer Florian Schrepel. Hatte Weiden die Treffer von Adam Hajek (12./32.) und Patrick Kavalir (80.) jeweils herrlich herausgespielt, so nutzten die Brucker zwei Freistöße aus 25 Metern durch Tom Jäckel (43.), Simon Dreßlein (48.) und einen Foulelfmeter von Oliver Seybold (72.) zum Ausgleich. Weiden in dieser Partie über die gesamte Spielzeit überlegen und mit zahlreichen weiteren Torchancen. Der Schiedsrichter hat uns klar in der Nachspielzeit einen Foulelfmeter an Hajek nicht gegeben. Meine Akteure haben bis zum Ende gekämpft und hatten sogar mehrfach den Siegtreffer auf dem Fuß, unterstrich Schrepel

Er startete mit Patrick Kavalir für Josef Rodler und Martin P...

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Eine weitere „letzte Chance“

Einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt kann der FSV Erlangen-Bruck am Samstag tun. Denn wenn der Aufsteiger das Duell gegen die SpVgg SV Weiden, einen direkten Konkurrenten, gewinnt, dann hätte der Aufsteiger 16 (!) Punkte Vorsprung auf Weiden und den ersten Relegationsplatz. Das sollte bei dann noch sechs ausstehenden Spielen wohl für den Verbleib in der Bayernliga Nord reichen. Selbst ein Unentschieden wäre kein so schlechtes Ergebnis für den FSV. „Bei uns sind weiterhin alle Spieler im Trainingsbetrieb. Wir wollen im Heimspiel gegen Weiden natürlich gern unsere 40 Punkte vollmachen, um die Restsaison genießen zu können. Dafür müssen wir uns aber wieder steigern und viel Leidenschaft und Laufbereitschaft an den Tag legen. Denn Weiden wird uns sicher alles abverlangen“, sagt FSV-Trainer Normann Wagner.

Ein böser Rückfall war bei der SpVgg SV Weiden am Mittwoch das 1:5 daheim gegen Forchheim. Damit sind die Oberpfälzer in diesem Jahr immer noch sieglos...

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Ein Sieg muss her!

Im Nachholspiel gegen die SpVgg Jahn Forchheim muss die SpVgg SV Weiden endlich dreifach punkten. „Wir wollen und müssen was mitnehmen“, so Trainer Florian Schrepel. Er schätzt den Gegner als sehr spielstark ein, der gut aus dem Winter gekommen sei. „Sie haben bislang zwar kein Spiel verloren, aber diese Partie ist für uns nicht unlösbar“.

Im Spiel gegen Schweinfurt zeigte sich die Mannschaft als wenn eine Art Handbremse gelöst wurde. Sie kombinierten gefällig, brachten sich aber durch ihre Fehler, auf die zwei Tore folgten, ins Hintertreffen. Coach Florian Schrepel stellte das Team gekonnt um und stellte Stürmer Christoph Hegenbart auf die Position des rechten Innenverteidigers. Hier machte der erfahrene Akteur eine sehr gute Figur, er wird sicher heute Abend gegen Forchheim wieder an dieser Stelle agieren. „Was ich verlange setzt diese Mannschaft sehr gut um, sie haben trotz guter Leistung leider nur einen Punkt geholt“, so Schrepel.

Wieder nach seiner Rotsperre im Kader ist Adam Hajek...

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Schweinfurt zu Gast

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„Die Zuschauer sollen gegen die zweite Mannschaft des FC Schweinfurt zu Hause merken, dass Leben in diesem Team ist und sie alles daran setzen werden die Bayernliga zu erhalten“, dies unterstrich der neue Interimstrainer Florian Schrepel vor der Sechspunkte Heimpartie am Freitagabend um 19:30 Uhr. Auf Grund der gezeigten Leistung bei der SpVgg Ansbach ist der neue Coach zuversichtlich, dieses entscheidende Spiel zu Hause zu gewinnen. Sicherlich sei dieses Auswärtsspiel erneut mit einer Niederlage beendet worden, aber dies sei einfach unglücklich gewesen. Positiv sei, dass Johannes Scherm und Florian Reich wieder mit dabei sind. Der Einspruch der SpVgg SV Weiden gegen die vier Spiele Rotsperre von Scherm fruchtete und so wurde er nur für drei Spiele gesperrt. Reich erhielt sowieso nur ein Spiel Sperre.

Auf die Frage wie Florian Schrepel die Mannschaft gegen die Schweinfurter auflaufen lässt, meinte dieser, dass er mit seiner neuen Taktik überraschen werde...

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Neuer Torhüter in Weiden

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Auf Grund der schweren Verletzung von Keeper Dominik Forster hat die SpVgg SV Weiden einen neuen Torhüter verpflichtet. Sebastian Kausler (28 Jahre) vom ehemaligen Landesligisten ASV Pegnitz (2015 – 2017), nun Bezirksliga Nord. Er pausierte wegen seines Hausbaues für diese Saison und war somit gleich für den Fußball Bayernligisten frei. „Er wird uns mit seiner positiven Art und seinem Ehrgeiz weiterhelfen“, so Interimstrainer Florian Schrepel am Mittwochabend. Zuvor spielte er in der Kreisliga beim SC Kirchenthumbach und dem damaligen Bezirksligisten SV Grafenwöhr.

Am Freitag bei der Partie gegen Schweinfurt II um 19:30 Uhr im Weidener Sparda Bank Stadion wird Kausler zum ersten Mal auf der Bank Platz nehmen. Im Kasten ist der 19jährige Noah Schmidt, der trotz der Niederlagen in den letzten Spielen eine erstklassige Leistung zeigte.

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Schwere Aufgabe in Ansbach

Die SpVgg SV Weiden reist nun mit ihrem neuen Interimstrainer Florian Schrepel zur SpVgg Ansbach. Der Tabellensiebte trennte sich zuletzt mit einem 2:2 gegen Gebenbach und Weiden musste in Bamberg eine 0:3 Niederlage hinnehmen. Dies führte zum Rücktritt von Stefan Fink als Trainer der Weidener. Nun übernimmt der sportliche Leiter diesen Posten und hat bereits am Ostersonntag das Training geleitet und den Spielern die vergangene Partie der Ansbacher analysiert.

Nun fehlen bei den Weidenern gleich drei Akteure die mit roter Karte gesperrt sind. Zuletzt erwischte es Florian Reich mit einer Notbremse und Johannes „Jürgen“ Scherm, sowie Adam Hajek müssen noch weitere zwei Spiele pausieren. Weiden muss eine Kehrtwende einleiten, ansonsten wird es sehr eng nicht in die Relegation abzurutschen. Zeitgleich spielt auch die zweite Mannschaft in Kemnath und deswegen wird die SpVgg wieder sehr ersatzgeschwächt nach Ansbach reisen. Es fehlen Patrick Kavalir (Fortbildung), Martin Polom weiterhin.

Eine erstklassige Leis...

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Fink räumt seinen Stuhl

Der Trainer der SpVgg SV Weiden Stefan Fink hat nach der 0:3 (0:1) Niederlage der Mannschaft mittgeteilt, dass er ab sofort nicht mehr Coach sein wird. Er übernimmt damit die Verantwortung für das sehr schlechte Spiel bei der DJK Don Bosco Bamberg, wo die Weidener Spieler nicht überzeugen konnten. „Bei solch einem Mitkonkurrenten solch eine Leistung abzuliefern und kämpferisch nichts zu zeigen, da ist alles einfach zu wenig“, so Fink. So würde man einfach viel zu viele Fehler machen und aus diesem Grund die Tore kassieren.

Die Vorstandschaft bedauert die Entscheidung ihres Chef-Trainers und wird zeitnah eine Entscheidung treffen. Zunächst übernimmt der sportliche Leiter Florian Schrepel die Verantwortung.

Spielbericht:

Die SpVgg SV Weiden hat es erneut nicht geschafft einen Sieg oder einen Punktgewinn einzufahren. Gegen die Akteure der DJK Don Bosco Bamberg schaffte es die Mannschaft um Christoph Hegenbart nicht erfolgreich zu sein, am Ende musste man ein 3:0 (1:0) hinnehmen...

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Niederlage gegen Ammerthal

WEIDEN(han). „Das war ein Sechspunktespiel für Ammerthal, denn wir haben mit diesem 3:1 (1:1) Sieg Weiden auf Distanz gehalten“, unterstrich ein stolzer Jürgen Press nach dem Schlusspfiff. Die Gäste aus Ammerthal waren über fast die gesamte Spielzeit dominierend, nur am Anfang ließen sie sich nach dem schnellen Führungstreffer durch Christoph Hegenbart (3.) den Schneid abkaufen. Weidens Trainer Stefan Fink musste erneut eine Heimniederlage hinnehmen. „Wir haben die Tore fast schon selbst erzielt. Unnötige Standardsituationen herbeigerufen. Mein Team macht sich im Kopf solch einen Druck, weil sie endlich da unten herauswollen, dass am Ende nicht zählbares rauskommt“. Deutlich war den Gastgeber das Fehlen von Stefan Graf, Johannes Scherm und Adam Hajek (Rot gesperrt), sowie Keeper Dominik Forster anzumerken. Es lief einfach nicht rund.

„Wir hätten das 1:0 in der zweiten Minute auf dem Fuß gehabt, aber der Querpass von Michael Jonczy hat Michael Dietl nicht im Tor untergebracht“, erklärte ein glüc...

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Ammerthal zu Gast – Große Sorgen um Forster

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Der direkte Tabellennachbar DJK Ammerthal ist im Nachholspiel am Mittwoch um 19:15 Uhr zu Gast im Weidener Sparda Bank Stadion. „Ammerthal hat zu Beginn ganz andere Ziele als wir verfolgt. Für beide Mannschaften ist diese Partie mehr als wichtig“, so Trainer Stefan Fink. Er sieht die Qualität bei den Gästen als sehr gut. „Sie müssten bei diesen Akteuren eigentlich unter den ersten Fünf stehen, hatten aber in der Saison ein enormes Verletzungspech“. Aber egal wer zu Gast am Weidener Wasserwerk ist, sein Team will die Negativserie vergessen machen.

„Wir wollen ruhig und überlegt weiterarbeiten und haben an spielerischer Qualität hinzugewonnen“. Auch wenn sich dies gegen Aubstadt noch nicht so durchgesetzt hätte, aber mit den tschechischen Neuzugängen Ondrej Brusch, Martin Kovac und Patrick Kavalir hätten sich echte Alternativen angeboten. Tatsache ist aber aktuell das Adam Hajek wegen seiner Tätlichkeit im Spiel gegen Aubstadt für vier Spiele gesperrt ist...

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1-2 gegen Aubstadt

Die Aubstädter kommen, so Trainer Josef Francic, gerne nach Weiden, da es ein sehr schönes Stadion sei mit einem schlechten Rasenplatz. Mit Sicherheit nicht nur aus diesem Grund, denn die Aubstädter fuhren mit einem 2:1 (1:1) Sieg nach Hause. Eine böse Partie für die Weidener denn am Ende standen sie nur noch zu acht auf dem Platz, denn Johannes Scherm (78.) und Adam Hajek (81.) mussten mit Rot den Platz verlassen und in der 90. Minute musste dann auch noch Christoph Hegenbart mit gelb/roter Karte vom Platz. Weiden hatte das Potential in dieser Partie den Aubstädter mindestens ein Unentschieden abzuringen, aber am Ende ging ihnen auf Grund der teilweise harten Entscheidungen von Schiedsrichter Johannes Hamper die Luft aus.

„Für mich war es ein sehr schwerer Tag auf Grund der entscheidenden Spiele in den nächsten Wochen“, so Trainer Stefan Fink. Er sei mit der ersten Hälfte sehr zufrieden gewesen. „Nach dem Gegentreffer von Daniel Leicht, sind wir wieder gut ins Spiel gekommen“...

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Pleite in Aschaffenburg

Bei Viktoria Aschaffenburg hingen die Trauben einfach für die SpVgg SV Weiden zu hoch und am Ende mussten sie den weiten Heimweg mit einer 0:3 (0:1) Niederlage antreten. „Wir waren einfach froh, dass wir gespielt haben, denn neun Wochen Training sind für die Mannschaft einfach zu viel“, so Trainer Stefan Fink. Er zeigte sich mit der Leistung in der ersten Halbzeit zufrieden. „Wir sind kompakt gestanden, haben aber in der Offensive einfach zu wenig gemacht“. Die erste Hälfte in Aschaffenburg ist schnell erzählt, denn ein Foulelfmeter – verursacht von Martin Bächer an Gökhan Aydin in der 27. Minute –  läutete die Niederlage der Weidener ein. Ihr Top-Torjäger Björn Schnitzer übernahm Verantwortung und vollendete zum 1:0 in der 28. Minute.

Der gegnerische Trainer dazu: „Wir hatten am Anfang Probleme mit unserem Passspiel. Das 1:0 war dann aber so etwas wie der Dosenöffner gegen sehr defensiv eingestellte Gäste aus Weiden“, berichtete Viktoria-Trainer Jochen Seitz...

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