Category 1. Mannschaft

Theoretisch gewonnen – Punkteteilung gegen Aschaffenburg

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Jeder kennt sie, diese Tage, an denen man am Ende nicht als Verlierer dasteht, aber man dennoch weiß, alles ist auch nicht richtig gelaufen. In diesem Fall endet ein Spiel 0:0 in dem ein „Phantomtor“ den möglichen Sieger zwei Punkte gekostet hat.
Aber fangen wir von vorne an.
Bereits vor dem Spiel gab es für Weiden dir erste Hiobsbotschaft. Der bereits im Vorfeld angeschlagene Weidener Kapitän Thomas Wildenauer musste das Warmmachen abbrechen und konnte nicht spielen. Für ihn rückte Dennis Paulus auf die rechte Verteidiger Position. Vorab schon mal ein Lob an Paulus, der seine Sache heute super gemacht hat. Thomas Schneider, der ebenfalls angeschlagen war, biss sich 90 Minuten durch.
Von Anfang an versteckte sich die Weidener Mannschaft keinesfalls. Überrascht waren davon auch die Gäste aus Aschaffenburg, die die erste viertel Stunde weit in die eigene Hälfte gedrängt wurde, während die SpVgg mächtig Druck machte...

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Konzentriert zum Punktgewinn

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Der SV Viktoria Aschaffenburg rangiert auf dem zweiten Tabellenplatz und gehört zu den besten Mannschaften dieser Fußball Bayernliga. Im Hinspiel musste Weiden eine 0:6 Niederlage hinnehmen und es war klar, dass es auch deutlich höher ausgehen hätte können. Die SpVgg SV Weiden strebt einen Punkt in dieser Heimpartie an, denn dies würde den Sieg gegen den FC Amberg, zuletzt mit 2:0 (0:0), und das 0:0 in Feucht veredeln. Ein Punkt wäre ein wichtiger Gewinn in Richtung Bayernligaerhalt, so Trainer Koller. Für Weiden stehen nun nur noch vier Partien im Feuer, die sie von den Relegationsplätzen entfernt halten, doch solch wichtige Spiele wie beim Mitkonkurrenten SpVgg Ansbach oder zu Hause gegen Eltersdorf stehen noch an. Deswegen will Trainer Franz Koller voll konzentriert an diese Partie gegen Aschaffenburg herangehen und nicht überheblich nach dem 2:0 Sieg zu Hause gegen Amberg werden.

Trotzdem wird es enorm schwer werden gegen die Aschaffenburger, die beeindruckende Akteure wie Björn Schnitzer in ihre...

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Geschafft! Weiden gewinnt das Oberpfalzderby gegen Amberg

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Die SpVgg SV Weiden hat es geschafft. Im Oberpfalz-Derby siegte die Mannschaft von Trainer Franz Koller mit 2:0 (0:0) über den FC Amberg. Die fast 900 Zuschauer erlebten im Weidener Spardabank Stadion eine kampfbetonte Partie die alles zu bieten hatte. Zwei rote Karten, einmal für Scott Kennedy (56.) und dann für Andreas Wendl (76.), zwei herrliche Treffer der Weidener Thomas Schneider (57.) und Johannes Scherm (61.), sowie ein verschossener Foulelfmeter durch den Amberger Jan Fischer (76.) – an Brisanz hatte dieses Derby einfach alles zu bieten. „Wir sind nun das vierte Spiel in Serie ungeschlagen und freuen uns über unseren Derby Sieg, mehr ist es aber nicht und wir müssen nach vorne schauen, um uns von unten freizuschwimmen“, betonte Weidens Trainer Franz Koller. Sein Kollege Lutz Ernemann: „Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen und hätten bereits in der ersten Hälfte den Sack zumachen müssen...

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Derbytime! Abstiegskampf am Wasserwerk

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WEIDEN(han). Mit dem Derby schlechthin warten am Dienstag den 25. April um 19 Uhr die Akteure der SpVgg SV Weiden im Spardabank Stadion auf, wo der FC Amberg zu Gast ist. Zu Beginn der Saison benannten die Amberger die Weidener Mannschaft noch als Titelaspiranten, nun aber stecken die Max-Reger Städter immer noch im Abstiegsstrudel. Amberg dagegen hat sich nach dem Trainerwechsel von Günter Brandl auf Lutz Ernemann mit nun 40 Punkten (Stand 18. April 2017) in der Fußball Bayernliga gerettet und rangieren auf Platz acht.

Ernemann kein Unbekannter am Weidener Wasserwerk. Der 60jährige schnürte sehr erfolgreich bei den Schwarz Blauen als Libero seine Fußballschuhe und erlebte mit Keeper Hans Dotzler und Stürmer Josef Wagner von 1988 bis 1993 erfolgreiche Jahre, obwohl ihm sein Heimatverein FC Amberg seinen Wechsel zum Erzrivalen sehr übelnahm. Die Derbies damals legendär, denn über 3000 Zuschauer besuchten bei diesen Partien das Wasserwerkstadion...

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„Ein erstes kleines Endspiel“

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Die nächste Zeit wird für die SpVgg SV Weiden enorm wichtig, denn nun hat sie es noch selbst in der Hand aus der Abstiegszone der Fußball Bayernliga herauszukommen. Zuerst steht am Freitag beim SC Feucht eine Partie gegen den direkten Konkurrenten an, denn Feucht hat ebenso 31. Punkte wie Weiden. Ein Spiel das für beide Mannschaften sicherlich entscheidend sein wird. Am Dienstag um 19 Uhr trifft Weiden zu Hause im Spardabank Stadion im Derby auf den FC Amberg. Sie haben sich bereits auf den achten Tabellenplatz hochgearbeitet, Weiden dagegen muss schauen, dass sie nun aus der Relegation gelangen. 

Der sportliche Vorstand Philipp Kaufmann zu beiden Partien. „Amberg ein ganz wichtiges Heimspiel, bei uns geht es um wichtige drei Punkte um nicht in die Relegation zu müssen, allerdings ist am Freitag in Feucht um 19:30 Uhr ein kleines erstes Endspiel“. Mit Blick auf Amberg meinte er, dass sie eine sehr starke Rückrunde spielen würden. „Der Trainerwechsel hat sich ausgezahlt!“

Die Chancen würden gege...

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Pflichtaufgabe erfüllt

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Für SpVgg SV Weiden Trainer Franz Koller war es einfach nicht nachvollziehbar: „Wir hatten die gleiche Aufstellung, die gleiche Taktik wie beim 1:1 gegen den VfB Eichstätt aber dann standen zwei völlig unterschiedliche Mannschaften auf dem Spielfeld“. Das positive was man vermelden konnte, war das Weiden am Ende durch Treffer von Benjamin Werner (58.) Thomas Schneider (74.) und Josef Rodler (88.) mit 3:0 (0:0) erfolgreich war. Trotzdem hielt sich die Begeisterung beim Sieg gegen die bereits abgestiegenen Frohnlacher in Grenzen, denn diese hätten gut und gerne in der ersten Halbzeit klar in Führung gehen können. Für Weiden ein wichtiger Sieg im Abstiegskampf der am Freitag gegen den SC Feucht und vielleicht am kommenden Dienstag in einer Woche gegen den FC Amberg fortgesetzt werden muss.

Schon zu Beginn musste Coach Koller seine Aufstellung ändern, da Stefan Graf, der seit Donnerstag leicht verletzt war, nicht spielen konnte. Für ihn kam Ibrahim Devrilen von Beginn an ins Team...

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Heute 19:00 Uhr – Eichstätt zu Gast am Wasserwerk

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Der Worte sind genug gewechselt nun will Trainer Franz Koller gegen den VfB Eichstätt Taten sehen. „Wir haben die 0:3 Niederlage gegen Alemannia Haibach deutlich analysiert was falsch gelaufen ist und wirklich Selbstkritik geübt. Gegen den Favoriten am Donnerstagabend um 19 Uhr haben wir aus dem Hinspiel mit einer 0:6 Niederlage auch noch etwas gutzumachen“, erklärte Weidens Trainer Franz Koller vor der Heimpartie. Er muss auf Marco Kießling, der an einer Oberschenkelverletzung leidet verzichten, genauso wie auf Lukas Hudec den ein grippaler Infekt plagt. Weiter wird Weiden auf der Bank wieder ihren unverzichtbaren Torwarttrainer Jürgen Pankoff-Sosnowski als Ersatzkeeper haben, denn die zwei Vertreter von Schlussmann Dominik Forster fehlen aus privaten Gründen.

Wichtig sei nun das das Negativerlebnis von Haibach aus dem Kopf gebracht wird...

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„Mit dieser Art und Weise haben wir keine Chance“

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„Mit dieser Art und Weise haben wir keine Chance die Bayernliga zu erhalten“, mit diesen deutlichen Worten fasste Trainer Franz Koller die 0:3 (0:0) Niederlage bei Arminia Haibach zusammen. Von seinem Team erwarte er sich immer Engagement, Leidenschaft und Herzblut und nichts davon sei in der zweiten Halbzeit in Haibach beim Mitkonkurrenten um den Abstieg zu sehen gewesen. Am Montag wird Koller dies den Akteuren in der Spielerbesprechung deutlich näherbringen, denn unter solchen Voraussetzungen sei er nicht angetreten.

In Haibach selbst lief die erste Halbzeit nicht einmal so schlecht für die Schwarz Blauen. Sie hatten in den ersten 30 Minuten klar den Gegner im Griff und kamen zu der einen oder anderen nennenswerten Chance. Wie Thomas Wildenauer der nur knapp verpasste oder Thomas Schneider dessen Ball an den Pfosten knallte (21.). Ab der 27. Minute wachten die Gäste auf und Christian Huth verpasste nur knapp (27.). „Das 0:0 ging zu diesem Zeitpunkt voll in Ordnung...

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Verstecken gilt nicht – Heute muss geliefert werden

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Zwei bittere 0:1-Niederlagen musste die SpVgg SV Weiden zuletzt gegen Spitzenvereine verkraften. Nun folgt das Duell beim Tabellenvorletzten, in dem die Schwarz-Blauen auf keinen Fall ohne Punkte bleiben sollten.

Die SpVgg SV Weiden kommt einfach nicht vom Fleck. Seit Anfang des Jahres steht in der Tabelle der Fußball-Bayernliga Nord der 14. Platz zu Buche, was am Ende den Weg in die Abstiegsrelegation bedeuten würde. Die Schützlinge von Trainer Franz Koller haben entscheidende Wochen mit direkten Konkurrenten vor der Brust, die zeigen werden, wo der Weg hinführt.

Los geht es am Samstag, 8. April, um 16 Uhr, wenn die Weidener beim Tabellenvorletzten SV Alemannia Haibach gastieren. „Es ist ohne Frage ein wichtiges, aber kein entscheidendes Spiel“, sagt Koller, der zuletzt bei den Niederlagen in Großbardorf und gegen Neumarkt einen Schritt nach vorne vermisste. „Wir betreiben jede Menge Aufwand, aber es kommt nichts dabei heraus. Vor allem offensiv muss jetzt mehr Durchschlagskraft her.“

Abwehrarbeit passt

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Werner bleibt der SpVgg SV treu!

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„Das Gespräch mit Benny hat nicht lange gedauert, beide Seiten wollten verlängern und somit gab es nicht viel zu besprechen“ – so fasst Sportvorstand Philipp Kaufmann die Vertragsverlängerung mit Stürmer Benjamin Werner zusammen.
Werner ist mit seinen 31 Jahren somit der erfahrenste Spieler im künftigen Kader und freut sich auf die neue Saison: „Was hier gerade passiert ist sehr spannend und ich will ein Teil dieser Entwicklung hier im Verein sein“.
Trainer Koller „ich wollte Benny unbedingt im Kader halten“, freut sich ebenfalls über die Verlängerung Werner’s. „Ein Stürmer mit solch einer Laufbereitschaft und Erfahrung wird unseren jungen Mitspielern gut tun und auch als Vorbild dienen“, so der Trainer weiter.

Unterdessen verrät Kaufmann, „dass bereits vier Neuzugänge für die neue Saison Ihre Verträge unterschrieben haben, mit weiteren Spielern stehen wir kurz vor dem Abschluss...

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Unglückliche 0-1 Niederlage gegen Neumarkt

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Die SpVgg SV Weiden muss weiter auf den ersten Heimsieg unter Franz Koller warten. Im Oberpfalzderby gegen den aktuellen Tabellenzweiten der Bayernliga Nord gingen sie mit einer 0:1 Niederlage vom Platz. Den entscheidenden Treffer für die Gäste erzielte Bernhard Neumayer nach einem Freistoß von Jonas Marx aus 18 Metern in der 29. Minute. „Der Stachel sitzt tief und ich bin sehr enttäuscht wenigstens einen Punkt geholt zu haben. Wir dürfen nicht aufgeben, trotzdem könnten wir rückblickend auf die letzten Spiele bei einer Ausnutzung der Torchancen anders dastehen, als auf einem Relegationsplatz“, erklärte Weidens Coach Franz Koller nach dem Schlusspfiff. Sein Kollege Dominik Hausner meinte, dass von den Chancen her ein Unentschieden durchaus gerecht gewesen wäre. „Wir haben ein 50 zu 50 Spiel erlebt, in der letzten Woche in Amberg waren wir bei der 0:1 Niederlage die Leid tragenden, nun sind es die Weidener“.

Koller veränderte seine Mannschaft auf zwei Positionen im Vergleich zum Großbardorf Spi...

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